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Eine gemeinschaftliche Ausstellung von Manfred Veltrup und der Fotogruppe Frankfurt
im Ausstellungsraum Eulengasse
Eulengasse 65, Frankfurt-Bornheim
20. Mai bis 12. Juni 2005
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Pressetext
Individuum und Urbanität – der Mensch in seiner Stadt, diesem Thema widmen sich einige Frankfurter Fotografen in einer neuen Ausstellung. Erst die Entstehung der Städte machte es vielen Menschen möglich, Individuum zu sein, mit anderen Worten, als einzelner Mensch zurechtzukommen: Ohne die Stadt und ihre wirtschaftlichen Chancen war man auf Gemeinschaften angewiesen, Familie, Sippe, Clan oder Dorf. Erst die Stadt erlaubte es, als einzelner erfolgreich zu sein. Weil es aber in der Stadt immer relativ eng zugeht, muss jeder Städter ein tüchtiges Maß an Toleranz mitbringen. Nicht zuletzt deshalb erfand man die Demokratie in den Städten. Wie wir heute wissen, hat die Individualität aber auch Nachteile. Sie kann in Desinteresse am Anderen umschlagen; daher sind Städte oft Orte von Vereinsamung, Alleinsein und Isolation: In Frankfurt am Main leben in etwa 50% aller Haushalte Singles. Die Autoren der Ausstellung, der Frankfurter Fotograf Manfred Veltrup sowie Mitglieder der Fotogruppe Frankfurt bearbeiten das Thema in ihrer Ausstellung mit fotografischen Mitteln. Sie gehen der Frage nach, ob das Individuum in der Stadt noch gut aufgehoben ist. Die Fotoausstellung Individuum und Urbanität war vom 20. Mai bis 12. Juni 2005 im Ausstellungsraum Eulengasse 65 in Frankfurt-Bornheim zu sehen. |
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| Holger | Holger | Maria |
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| Marion | Marion | Marion |
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| Marion | Dagmar | Dagmar |
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| Manfred | Manfred | Petra |
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| Stefan | Stefan | Stefan |